Employer-Branding _

Wer Innovatoren sucht,

muss Lust auf Abenteuer wecken.

Innovationen sind ein Mannschaftssport und sie entstehen nur mit den richtigen Mitarbeitern. Das singuläre Erfindergenie ist ein Mythos und selbst Thomas Alva Edison war kein Einzelkämpfer: In seinem Labor arbeiteten über ein Dutzend Mitarbeiter an den Innovationen Elektrizität, Licht und Phonographen.

 

Erst das Teilen von Ideen im Team erzeugt neue Blickwinkel und die permanente Optimierung der Entwicklungsprozesse wird zum Treibstoff weiterer Innovationen. Wer nur Bewährtes pflegt und neue Wege scheut, würgt jede Idee bereits im Keim ab. Um Innovationskultur im Unternehmen zu etablieren, müssen Abenteurer und Macher angelockt werden. Aber das ist einfacher gesagt als getan: Der Markt für Softwareexperten: leergefegt. Ingenieure: nicht zu bekommen. Und: selbst Auszubildende sind Mangelware. Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig, er bremst nicht nur Innovationen aus, sondern blockiert sogar die Geschäftsentwicklung. High Potentials träumen vom Karrierestart bei Daimler und BMW. Und was machen die, deren Unternehmensmarke mit diesem Bekanntheitsgrad nicht mithalten kann?

 

Der Weg aus der Sackgasse heißt: Employer Branding. Der Aufbau einer glaubwürdigen und authentischen Arbeitgebermarke ist weitaus mehr, als nur schön gestaltete Personalanzeigen. Employer Branding ist ein systematischer Prozess, der als Ergebnis ein Arbeitgebermarkenversprechen – die Employer Value Proposition – liefert. Von diesem Ausgangspunkt lässt sich ein zielgerichtetes und passendes Personalmarketing starten.

 

Wer die Aufmerksamkeit von Innovatoren erzielen möchte, muss deren Wertesystem bedienen. Sie geben sich nicht mit dem Status Quo zufrieden, sie wollen die Welt verbessern und positive Veränderung bewirken. Sie sind von ihrer Idee begeistert und dabei leidenschaftlich, furchtlos und zeigen Risikofreude. Sie wollen flache Hierarchien und übernehmen gerne Verantwortung. Intrapreneure tragen die Verantwortung für neue Ideen von der Konzeption bis zum fertigen Produkt durch alle Unternehmensinstanzen.

 

Eine Arbeitgebermarke ist eine Unternehmenspositionierung - nur für den „anderen“ Markt, den Arbeitnehmermarkt. Ein Unternehmen, das innovative Strategien - innovative Produkte und Dienstleistungen - realisieren möchte, muss auf die Bedürfnisstruktur der Kandidaten eingehen, damit genau die passenden Mitarbeiter den Weg zum Unternehmen finden. Und nicht vom Wettbewerb abgefangen werden.

 

Fachkräfte für Innovationsprojekte zeichnen sich durch Dynamik aus, sind eher Abenteurer und Entdecker. Innovatoren sind moderne Abenteurer. Sie müssen in den Fokus der Rekrutierung genommen werden. Dazu sollte beispielsweise das Motivfeld „Stimulanz“ in der Arbeitgebermarke verankert werden. Stimulanz bedeutet auch einen Schuss Hedonismus, den man in der Arbeitgebermarke spüren muss. Am Ende geht es bei diesen Maßnahmen nicht darum, Masse zu rekrutieren, sondern die passenden Kandidaten für das Unternehmen anzusprechen. Auch die Recruitingprozesse sind effizienter, wenn Kandidat und Unternehmen optimal zusammenpassen.

 

Wie sich die Innovationskultur und die Suche nach entsprechenden Experten oder Fachkräften kongruent für ein Unternehmen umsetzen lässt, erarbeiten die Employer Branding-Experten von h&h brand design mit einem manualisierten Analyseprozess. 

 

Weitere Informationen zu unserem Vorgehen finden Sie hier:

www.hhbrand.de/employer-branding